31.Januar 2019

Gelungener Abschluss der Hallenturnier-Serie um den Raiba-Wintercup für die Ausrichter

 

Im letzten Spiel behielten die spielstarken D1-Junioren des gastgebenden JFV Varel im letzten Turnierspiel die Nerven und sicherten sich mit 7:6 nach Neunmeterschießen den Siegerpokal.

 

Überhaupt zeigte sich der JFV-Vorstand nebst Organisationschef Marc Görlich rundum zufrieden mit dem Turniermarathon. „An vier Spieltagen haben wir insgesamt neun Turniere ausgespielt und von 74 Mannschaften faire und sehr gute Spiele gesehen“, bilanzierten die Organisatoren: „Jede Altersstufe im JFV Varel hat die Gelegenheit erhalten, sich mit Mannschaften aus dem Kreis und höheren Spielklassen zu messen.“

 

Auch am Abschlusstag lief alles reibungslos in der Obenstroher Sporthalle an der Plaggenkrugstraße über die Bühne. Am Vormittag trat der schwächere Jahrgang der D-Junioren an. In Gruppe A setzte sich der JFV Varel vor der JSG Löwen durch. In Gruppe B waren die JSG Zwischenahner Meer und JSG Emden das Maß der Dinge.

 

Im ersten Halbfinale verloren die Vareler knapp mit 0:1 gegen Emden. Das zweite Halbfinale gewann die JSG Zwischenahner Meer deutlich mit 3:0. Das Spiel um Platz drei wurde erst im Neunmeterschießen entschieden – mit 4:3 zugunsten des JFV Varel. Im Finale sicherte sich die JSG Emden durch einen 3:1-Erfolg gegen die JSG Zwischenahner Meer den großen Wanderpokal.

 

Am Nachmittag war dann der ältere, spielstärkere Jahrgang an der Reihe. Bedingt durch kurzfristige Absagen von Mannschaften, stellten die Vareler Lokalmatadore gleich drei Teams. „Ein großes Dankeschön ging an die Mannschaft von Trainer Lamin Fischer, dessen Team bereits am Vormittag am Ball war und dann in der Not einsprang“, sagte JFV-Sprecher Andreas Brinkmann.

 

Im Finale standen sich LTS Bremerhaven und der JFV Varel I gegenüber, nachdem sich Frisia Wilhelmshaven im Spiel um Platz drei mit 5:2 gegen den JFV Varel II durchgesetzt hatte. Das Endspiel hatte es dann in sich, denn nach regulärer Spielzeit stand es immer noch unentschieden.

 

Nun musste das Neunmeterschießen die endgültige Entscheidung bringen. Dort gab es auch nach drei Schützen jeder Mannschaft noch immer keinen Gewinner. So ging es munter weiter, bis einem Bremerhavener Spieler die Nerven versagten.